Ultrabooks vs. Notebooks

Ultrabooks vs. Notebooks – Ein Vergleich (z.B. http://www.ultrabook-king.de/ultrabook-vergleich) lohnt sich. Der Markt ums Mobile Computing ist hart umkämpft. Wo einstmals klobige Notebooks das Maß der Dinge waren, gesellen sich heutzutage immer leistungsfähigere Geräte hinzu. Notebooks werden immer kleiner, Smartphones und Tablet PCs haben mittlerweile genauso viel Leistung wie ein Laptop vor 6 Jahren. Auch der Bedienkomfort bei den neuesten Geräten lässt keine Wünsche offen. Einzig die Displaygröße und die verfügbaren Applikationen zeigen noch Grenzen in Bezug auf Nutzbarkeit auf. Deswegen greifen auch heutzutage immer noch die meisten Privatpersonen und Unternehmen auf Notebooks zurück. Um auf dem Markt bestehen zu können und dem Anwender höchste Mobilität, kompaktes Design und hohe Leistungsfähigkeit liefern zu können, hat Intel einen neuen Notebookstandard entworfen. Die Ultrabooks.

Ultrabooks – kompakte Alleskönner

Ein genauer Blick auf Ultrabooks als eigenständige Notebook Kategorie lohnt sich für jeden Anwender.
Alle Geräte haben ein sehr flaches Design. Somit sind sie nicht sehr schwer und garantieren hohe Mobilität. Ein hochauflösendes Display sorgt für gestochen Scharfe Farben und erhöht den Bedienkomfort, auch bei kleinen Displays. So können beispielsweise mehrere Browserfenster nebeneinander stehen (oder auch ein Office Fenster). Windows 8 bietet einige interessante Funktionen, um den verfügbaren Bildschirmplatz effektiv zu nutzen.

Bei den neuen Ultrabook-Modellen werden alle herkömmlichen Anschlüsse für externe Geräte verbaut. Natürlich gibt es, im Gegensatz zu herkömmlichen Notebooks, nicht die Masse an Anschlüssen. Die liegt an dem kompakten Design der Geräte.

Mit Ultrabooks lassen sich alle Anwendungen betreiben, die auch auf herkömmlichen Geräten laufen. Jedoch sollte man beachten, dass die Prozessoren nicht so leistungsfähig sind, wie die von Desktoprechnern. Ultrabooks sind keine wirkliche Alternative für Leute, die viel mobile Rechenleistung für anspruchsvolle Anwendungen benötigen.

Vorteile von Ultrabooks gegenüber herkömmlichen Notebooks

Intel hat klare Vorgaben, wie ein Ultrabook aussehen soll, welche Hardware verbaut werden darf und welche Leistungsspezifikationen erfüllt werden müssen. So dürfen bei Ultrabooks nur von Intel produzierte Prozessoren verbaut werden. Diese Prozessoren dürfen nicht mehr als 17 Watt bei normaler Beanspruchung verbrauchen (15 Watt bei neueren Haswell Prozessoren seit 2013). Auch muss die Akkulaufzeit bei normaler Benutzung höher als fünf Stunden sein.

Fazit

Ein Kauf lohnt sich auf jeden Fall für alle, die mit ihrem Notebook normal arbeiten und hohe Mobilität benötigen, das heißt, Surfen, Office, Email.

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16 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Hallo, Stefan.
    Ich habe grade mein altes ACER 15 Zoll Notebook gegen ein schickes, kleines ultrabook von Samsung getauscht. Kurz habe ich gezuckt, ob es ein MacBook Air werden sollte, aber da hab ich grad keinen Bedarf mehr. Da reicht der iMac, mobil darfs ruhig was mit Windows sein. :-)
    Das Samsung habe ich eben wegen der langen Akkulaufzeit gewählt und hier ist für mich der größte Vorteil eines Ultrabooks gegenüber dem klassischen Notebook.
    Leider gibts auch bei den Ultrabooks einige Stromfresser und man muss schon sehr genau schauen, daß man auch Eines erwischt wo die Akkuzeit stimmt. Mein Samsung hält – bei wirklich intensiver Nutzung auf der Arbeit – teilweise 7 Stunden lang durch und das kann sich schon sehen lassen.
    Wenn man aufs Zocken am Notebook verzichten kann, dann sollte man eher zum Ultrabook greifen als zum Notebook.
    Gruß, Max

  2. Hi Stefan,
    ich bin eher zufällig auf deine Seite gestoßen, Grund dafür war wohl die Suche nach “Ultrabooks vs Notebooks” :D
    Das Ding ist, ich stehe auch gerade vor der Frage, ob es ein “normaler” Laptop mit gescheit viel Leistung und Einschränkungen in der Mobilität werden soll, oder doch eher ein Ultrabook, mit weniger Leistung. Sogar ein Desktop PC kam mir wieder in den Sinn, der ist nämlich im Preis/Leistungsverhältnis immer am günstigsten.
    Schwierig, schwierig…
    Vorallem der Systemwechsel ist immer schwierig. Hab z.Zt. ein altes MacBook.
    Mal schauen was kommt :D

  3. Für Unterwegs ist sicherlich ein Ultrabook praktischer…aber ich zweifle daran ob ich mir ein holen soll, da ich es auch für den Häuslichen Gebrauch nutzen würde. Das fehlende Laufwerk und die geringe Größe ist für mich das Problem da ich doch öfters mal Filme auf meinem alten Laptop geschaut habe.

  4. Also ich finde Ultrabooks toll, aber leider würde die Ausgabe nicht im Verhältnis zu meiner Nutzung stehen :(
    Aber hier hast du auf jeden Fall die Vor-/ und Nachteile nochmal gegenüber gestellt!

  5. Für mich ist beides das selbe, klar gibt es vorteile und nachteile aber im endeffekt ist das ganz doch nur geldmacherei…

  6. habe auch grade von Notebook auf Ultrabook und Desktop umgestellt, da das Notebook entweder nicht mobil war oder nicht genügend power hatte.

  7. Hi Stefan,
    habe mir das Acer 15 Zoll gekauft wie Max. Ist etwas her bin aber immer noch damit zufrieden. Ein iMac sollte es nicht werden, da ich überhaupt kein Fan von Apple bin. Ultrabooks finde ich toll, sind vielleicht (noch) etwas überteuert, wobei die Technik kostspielig ist und die Entwicklungskosten abbezahlt werden müssen. Vor- und Nachteile wie Kim sie gerne aufgelistet hätte, kann man eventuell selbst herbeiführen. Im Grunde sind es ja quasi zwei technische Produkte kombiniert.
    LGs
    Petra

  8. Ich bin auch voll überzeugt von meinem Ultrabook… Hab zu Hause zwar noch mein richtiges Notebook stehen, aber das immer rumzuschleppen, war auf Dauer auch schwer, obwohl es “nur 4 Kilo wiegt… aber so ein Ultrabook passt bei uns Frauen auch mal bequem in die etwas größere Handtasche :-) Für unterwegs und normale Anwendungen wie Email und Surfen echt super.. Auch abends auf der Couch zum Faulenzen ist das immereine wahre Freude :-)

  9. Ich bevorzuge auch die leichten Ultrabooks. Besonders gefällt mir hier die Kompaktheit der Geräte. Sie lassen sich einfach besser transportieren. Da nehme ich den ein oder anderen Nachteil gerne in Kauf.

  10. Mir kommt es vor, als wäre das lediglich ein neuer Marketing-Schachzug – nach dem Motto “Alter Wein in neuen Schläuchen”. Trotzdem danke für den informativen Artikel.

  11. Danke für den interessanten Artikel. Ich bin der Meinung, das ein Ultrabook für den Hausgebrauch reicht.

  12. Mir will sich der Vorteil von Ultrabooks nicht so recht erschließen. Klar sind die Dinger kompakt, aber ich brauche doch wenigstens 15 Zoll um vernünftig arbeiten zu können. Für unterwegs würde ich glaube zum Touchpad greifen und daheim zum Laptop.

  13. Beide Arten haben Ihren Vorteil aber auch Nachteil.

    Sie sind halt für jeweils unterschiedliche Anwender entwickelt.

    Ein Webdesigner kommt mit einem Ultrabook er braucht nur einen Editor. Ein Spielerentwickler wohl eher weniger ;)

  14. Ich las vor kurzem Ihre Website und dieser Artikel macht mich wollen, um zu reagieren. Wirklich hat Stil schaffe ich mir eine Nachrichten-Website. Freundliche Grüße

  15. Hi Leute!
    Ein schöner Artikel.
    Danke für die Infos. Ich habe mir auch schon mal drüber Gedanken gemacht
    Beste Grüße ;)

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